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Bäreneuphorie - baereneuphorie




Bäreneuphorie
Berlin im Eis(bär)-Rausch
Bäreneuphorie - knuth .

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updated
29.02.2012
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http://baereneuphorie.peperonity.com
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Allen Besuchern wünsche ich
ein glückliches, gesundes Jahr 2012.
~¡¡][~<¤>~][~<¤>~][¡¡~
Schaut gleich hier vorbei
http://berlinspecial.peperonity.com
~¡¡]~¥~[¡]~¥~[¡]~¥~[¡¡~
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Eine Sensation der
" PELZIGEN ART "
- Eisbäralarm - in Berlin
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Einen Zirkus hat bestimmt fast jeder besucht. Meist geschieht das im Kindesalter und man hat viel Freude dort.

*
Frau Eisbär mit dem Zirkus in der Großstadt.
*
In Berlin angekommen, fühlten sich alle ganz wohl und blieben letztlich hier.
Die Eisbärin hatte auch nichts dagegen. Sie richtete sich hier ein und die Arbeit machte ihr sowieso Spaß.

Ein Zirkus hat am Wochenende zu tun, aber auch mal frei.
Jeder darf in seiner Freizeit machen, was er will.

Die Eisbärin hatte einen Freund gefunden, sie freute sich, mit ihm ihre Freizeit zu verbringen.
Eines Tages, als sie morgens aufwachte, war ihr irgendwie komisch, übel auch. Sie glaubte, sie würde krank. Sie fühlte sich wie "ausgekotzt".
Sie sagte ihrem Chef, sie könne nicht arbeiten, sie müsse zum Arzt.
Sie mußte ganz schön lange warten. Dann war sie dran. Ihr war ganz schön warm und aufgeregt war sie auch. Sie hatte einen gewissen Verdacht.
Der Arzt war immer sehr nett, auch nie grob. Er behandelte sie eben wie eine "Dame".
Der Arzt begrüsste sie wie immer nett, dann begann die Untersuchung.
An der Taille ist sie kitzelig, sie mußte sich bei der Untersuchung beherrschen, nicht loszulachen.
Dann begann der Arzt zu reden. Er sagte: Krank sind sie nicht, Frau Eisbar. Sie sind schwanger.
Dazu konnte sie garnichts sagen. Sie bedankte sich und im Hinausgehen hörte sie den Arzt sagen, lassen sie sich noch bei Frau Müller einen neuen Termin zur Kontrolle geben.
Frau Müller, eine supernette, mütterlich wirkende Arzthelferin, nannte einen neuen Termin, sie dankte und ging.

Im Zirkus reagierten sie mit Überraschung, Freude.
Sie selbst wußte noch nicht genau, was sie von ihrer Schwangerschaft halten sollte.

Was würde ihr Freund sagen? Und wie soll sie es ihm sagen?

Der freie Tag kam, es klopfte an der Tür.
Sie wußte, dass nur er das sein konnte. Wie immer fielen sie sich um den Hals, freuten sich, sich wiederzusehen. Er schlang immer seine Arme um sie und schwang sie wie im Karussel umher. Heute nicht. Nanu, dachte Frau Eisbär.

Sie setzten sich auf die Terasse, hielten sich bei den Händen und plauschten.
Er berichtete von der Arbeit und vom Fußball. Als er Luft holte, setzte sie an und merkte erst hinterher, was sie gesagt hatte. Wie im Rausch hatte sie gequatscht. Er sagte nichts, gar nichts. War stumm, wie ein Fisch. Verdammt. Was ist geschehen? Gedanken schossen durch ihren Kopf- was denkt er - mag er mich nicht mehr - oder denkt er, ich hab einen Anderen? Es ist doch auch sein Nachwuchs. Wenn der denkt, ich laß es "wegmachen"dann hat der sich aber geiirt.
Er sah sie ganz traurig an. Plötzlich sagte er: Ich habs schon gewußt.
Er redete und redete. Sie verstand nur den einen Satz: Ich will jetzt noch kein Kind.
Es klopfte an der Tür. Wer konnte das sein? Er fragte sie, ob sie Besuch erwarte. Sie schüttelte, noch die Tränen in den Augen, den Kopf. Und jetzt erst sah auch er ihre Tränen. Sie war aber schon Richtung Tür unterwegs, keine Chance, sie aufzuhalten.
Ihr Trainer stand dort und bat sie zu einem Zusatztraining für einen Auftritt am Sonntag. Sie stimmte zu. In 10 Minuten sollte sie in der Halle sein. Das gefiel ihr ganz gut, weil sie auf ihren Freund nun keine Lust mehr hatte. Sie wollte das erst mal verarbeiten. Sie berichtete ihm, dass sie trainieren müsse, sagte, laß uns telefonieren, wenn ich fertig bin.
Beide verliessen das Haus. Er wollte noch Freunde treffen, ein wenig Fußball spielen. Jeder ging seines Weges.

Das Training hatte sie ganz schön zum Schwitzen gebracht. Nun stand sie unter der Dusche. Herrlich.
Sie betrat frisch geduscht, noch das Fell trocknend, in ihrem riesigen Zimmer. Einsam. Die Scene mit ihrem Freund fiel ihr ein und sie wurde sehr traurig. Sie schaltete das Fernsehen ein, wollte sich ablenken. Da lief jedoch gerade ein Liebesfilm.
Sie warf sich auf die Couch, riß sich die Decke über den Kopf und weinte jämmerlich.
Sie schwanger, allein, ihr Freund will noch kein Kind, würde sie vielleicht sogar ihre Arbeit verlieren? Ihre Arbeit war ihr so wichtig, der Trainer, die Pfleger, der Chef, letztlich auch alle Zirkusbesucher, waren immer so reizend zu ihr. Sie bekam Anerkennung. Was würde geschehen, wenn das Kind erst einmal geboren wäre. Bis dahin ist ja noch ein bißchen Zeit. Aber die Geburt läßt sich ja nicht verschieben, wie ein Zahnarzttermin. Gedanken, Selbstzweifel, hätte sie besser verhüten sollen?

Aber warum muß ich immer daran denken, hätte er ja auch verhüten können. Männer machen es sich leicht. Dabei wollte er auch 1 Kind. Als wir kürzlich über Familienplanung sprachen, schien er von dem Gedanken angetan. Oder hatte ich seine Worte falsch gedeutet?
Soll ich es abtreiben lassen?

Sie wurde durch irgendetwas wach. Aah, die Nachbarn. Sie kamen von einer Hochzeit zurück. Laut und lustig waren sie. Frau Eisbar kam von der Couch hoch und merkte, ihr Kopf brummte. Sie lief zur Küche, kochte einen Tee, zurück ins Zimmer, wo die Glotze noch lief. Der Anrufbeantworter blinkte auch. Mehrere Personen hatten etwas raufgequatscht. Sie hatte süß und selig geschlafen. Es war 3 Uhr. Der Chef, ihre Freundin, der Trainer und ER hatten sich dort verewigt. ER mit dem üblichen Gelaber.
Sein Verhalten täte ihm leid, es war nicht so gemeint. Es wird schon alles gut. Bla.Bla.Bla.
Der Tee hatte sie schläfrig gemacht. Sie kuschelte sich in die Decke, über den Kopf, nix hören + nix sehen.

Frau Eisbär erwachte. Der Sonnenstrahl hatte genau auf ihr Auge gezielt. Der erste Weg führte sie Richtung WC. Kopf in die Kloschüssel. Ihr Spiegel sprach heute eine Sprache, die sie nicht verstand. Pah! Spiegel.
Sie bürstete das Fell. Noch ein Blick in dieses fremdsprechende Ding. Sah man ihr schon was an?
Sie schlurfte zum Radio. Es ertönte ihr Lieblingssong. Sie trällerte den Refrain mit. Jetzt ging's ihr besser. Ein Glas Milch und ab zur Morgentoilette. Ein bißchen Styling in den Pelz. Sie hatte da so einen Wirbel, der machte, was er wollte.
Noch Lippenstift. Perfekt. Alles aus, Tasche und los.

Sie öffnete die Tür. Sie kam nicht heraus. Wie eine Welle, die sie zurück ins Haus schob, quollen Rosen in die Tür. Was war das jetzt?

Sie nahm den Haufen auf,
in die Küche, die Tasche störte. Weg damit. Die flog. Sie ließ Wasser in die Spüle, stopfte die Rosen hinein. Da fiel der kleine Umschlag zu Boden.
Sie nahm den auf - das Bücken ging auch mal leichter - öffnete, las die Worte:
Sorry. Ich liebe dich.
Dein Bärchie.

Sie war gerührt und merkte, dass Tränen aufkamen.
Von unten aus dem Bauch. Schnell wischte sie sie weg, riß die Tasche an sich und stiefelte los.

Im Zirkus waren alle supernett, alle kamen, drückten sie, freuten sich mit ihr.
Der Clown hatte immer 1 Späßchen für sie, so auch heute.
Der Chef riet ihr, auf sich zu achten, sich nicht zu übernehmen. Einen Sprung mußte sie noch üben.

Der Tag war wie im Flug vergangen. Zu Hause machte sie es sich gemütlich. Die heiße Schokolade tat gut. Ein paar Streckübungen trieben ihr den Schlaf in die Augen.
Das Telefon klingelte,
Su, eine Freundin, gratulierte zur Schwangerschaft.
Über das Benehmen des Freundes war Su entsetzt. Su bot ihre Hilfe an, würde auch mit zur Geburt kommen.

Das Telefonat hatte 45 Minuten in Anspruch genommen. Frau Eisbär's Ohr qualmte.
Die Worte Su's waren Balsam für ihre Seele. Die Worte Su's überdenkend, in sich hineinlächelnd, bemerkte sie gerade noch das letzte kurze Würgen des Telefons.
Es war wieder still. Sie stellte den Anrufbeantworter ein. Auf ihren Freund hatte sie keine Lust.

Durch ein ätzendes Geräusch verließ sie das Land der Träume.
Wie eine Nachtigall schoß sie hoch.
Der Wecker. Mmh.

Sie ließ sich zurückfallen, reckte und streckte sich.


Aauh!
Ein heftiger Schmerz im Bauch.
Naja.
Das gehörte wohl dazu.

Alltägliches folgte.
Kaffee, Toilette, Frühstück, aufräumen, Lippenstift, los. Die Klinke in der Hand,
hört sie das Telefon, lief hin, hörte ihren Freund auf den Anrufbeantworter sprechen. Ließ ihn reden. Ging.

Der Arbeitstag ging dem Ende zu.
Was würde sie am Feierabend machen? Shoppen?
Kino?
Mal sehen.

Sie trat auf die Straße, atmete den Sonnenschein. Sie sah den Pkw ihres Freundes. Plötzlich hielt etwas ihre Augen zu.

ER.
Ihr Herz hüpfte. Sie schied Adrenalin aus. Oje.
Sie hatte kein Parfüm angesprüht.

Er drehte sie um schlang seine Arme um sie, küßte sie sehr heftig,
säuselte ihr ins Ohr,
wie sehr er sie liebe,
wie sehr er sie vermißt hätte. Sein ganzes Gesicht war ein Lachen.
Ihre Rippen schmerzten.

Er drückte sie so fest.
Er brachte einen Schwall Entschuldigungen vor.
Sie verzieh ihm.
Eiscafé,
Minigolf und Currywurst folgten.
Sie ging mit zu ihm
- er hatte eine Überraschung für sie.

Seine Wohnung war total aufgeräumt. Bewundernd blickte sie sich um.
Er führte sie zum Tisch,
der super dekoriert war. Ihr Lieblingsgetränk, heiße Schokolade mit einem Schuß Orangenlikör, servierte er ihr. Er tänzelte zur Stereoanlage. Im nächsten Moment erklang Nina Hagen,
ihr neuster Hit. Oh, Super.
Den Refrain konnte sie schon. Sie tanzten. Ihr wurde schwindelig und beide landeten auf dem Sofa. Sie lachten laut. Sie sahen einen Videofilm an.
Sie fühlte sich geborgen.

Sie wurde von ihm wachgeküßt.
Er holte den Alltag ins Zimmer. Gemeinsames Frühstück mit Nina im Ohr. Nach einem langen intensiven Kuß ging sie.

Arbeitstag, Alltag.
Abends säuberte sie die Wohnung, telefonierte mit Freunden,
mit IHM.
Mit Su besprach sie ein Treffen im Wellnesscenter am freien Tag. Morgen.

Zur Überraschung schleppte Su zwei gemeinsame Freundinnen an. Caro, die Jüngste, war immer anstrengend, leicht schrill, aufmerksamaufsichmachend. Zum Glück waren sie während der Massage getrennt und Frau Eisbär konnte entspannen, holte den gestrigen Abend zurück.
Sie war in Schlummerstimmung,fühlte sich leicht, als der Masseur sie mit den Worten
"das war's"
in die Realität holte.
Draußen warteten die Freundinnen. Auf's Essen freuten sie sich jetzt.
Während des Essens wurde viel geschnattert. Uiiih! 21Uhr.
Alle mußten am kommenden Tag arbeiten.
So sprengte die Pflicht die Freundinnen auseinander.

Wie an fast jedem Morgen schrie dieser häßliche Wecker sie aus dem Schlaf.
Das Aufstehen fiel ihr heut schwer, leichtes Trieseln.
Kaffee, Toilette. Beim Duschen sah sie das Wasser leicht gerötet.
Sie bekam Panik, raus aus dem Bad, Telefon, Tasche, einen Schluck Kaffee und ab.
Der Arzt behandelte sie als Notfall. Sofort wurde sie untersucht. Jetzt stieg ihre Angst,
Tränen füllten ihre Augen.

Auge in Auge mit dem Arzt. Die entsetzliche Diagnose ließ sie um 20cm schrumpfen.
F E H L G E B U R T
Der Arzt umarmte und drückte sie.
Ihre Tränen durchnässten seinen Kittel. "Frau Eisbär".
er wiederholte seine Ansprache, bitte,
legen sie sich einen Moment.

Sie gehen ein paar Tage ins Krankenhaus zur Beobachtung.

Als sie die Augen aufschlug, lag sie im Bett, Vertraute um sie, mitleidig schauend, ihr Händchen haltend war ihr Freund an der Spitze.
Er lächelte sie an, hatte wässrige Augen, drückte sie.
Sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Die Anderen sagten nichts.

Alle wußten Bescheid.
Eine Schwester trat an das Bett, bat die Besucher, zu gehen.
Die Patientin brauche Ruhe.

Frau Eisbär wurde gequetscht, gedrückt, geküßt. Caro streichelte ganz lieb ihr Gesicht. Mit "bis morgen" verschwand sie.
Allein mit der Krankenschwester.
Frau Eisbär fühlte sich total matschig.
Die Schwester zauberte eine Spritze an den Arm der Eisbärin. Ein Picks. "
um 18Uhr gibt's Essen" waren ihre Worte, mit denen sie sich aus dem Staub machte.

Frau Eisbär verabschiedete sich ins Bärchenland.
Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte 3 Tage. In diesen Tagen hatte sie ihr Leid nicht überwunden, aber mit dem Gedanken, nun doch keinen Nachwuchs zu bekommen.
Ihr Freund + Caro nahmen sie in Empfang, quetschen sie ganz herzlich. Einer rechts, einer links,
los ging's zum Brunch.
Dort saßen ihre anderen Freundinnen schon.
Aah. Kein Krankenhausessen +"richtiger" Kaffee.
Sie amüsierten sich.
So waren einige Stunden vergangen.
Frau Eisbär mußte zum Arzt. So lösten sie die Runde auf.
Ihr Freund begleitete sie ein Stück.
Er mußte zum Training.
Geschlaucht kam sie heim. Auf ihr Bett freute sie sich.
Eingekuschelt, TVflimmern, starrte sie in die Luft.
Kein Baby. Tränen fielen auf das Laken. Die Freunde hatten sie getröstet.
Die wollten ja auch keins, wollten ihre Figur behalten. Sie aber liebte Kinder.
Aber wo sollte es bleiben, wenn sie arbeitet. Mitnehmen? Vielleicht hätte es die ganze Nacht geschrien?
Sie hätte nicht arbeiten können. Woher sollte das Geld für die Brötchen kommen? Vielleicht wäre es auch häßlich geworden? Kindergarten?
Die Augen brannten.
Sie hatte sie geschlossen. Würde sie je wieder schwanger werden?
In Ordnung war alles.
Würde sie es mit ihrem Freund wieder versuchen? Verliebt war sie ja.
Er sah auch süß aus mit seinen Grübchen und war fast immer gut gelaunt.
+ seine Zärtlichkeiten.

Mit diesen Gedanken verließ sie den Tag.
Sie war1Woche krankgeschrieben. Sie gönnte sich Ruhe, Stretchübungen, ein wenig Shopping, Besuche, der Weg zur Psychologin.
Die war ganz ok.

Sie ging wieder in den Zirkus. Bevor sie das Haus verließ, setzte sie die
" Cheese-Maske" auf.
Keiner sollte merken, was geschehen war.
Alle fragten, ob es gut gehe, waren besorgt.
Es würden nur 2 Aufführungen stattfinden, anschließend wäre Winterpause. Das heißt Urlaub machen, aber auch im Zirkus kleine Restaurationen. Mehr Zeit für sich.

So war es auch. Einige aus dem Zirkus planten Skiurlaub,
2 Wochen.
Sie überlegte, ob sie mitfahren sollte.

Am nächsten Tag entschied sie sich dafür. Tapetenwechsel.
Mal raus.
Den Kopf frei machen.
Ihr Freund war nicht erfreut. "ohne mich, oooh"!

14 Tage gingen schnell vorbei. Schön war es, lustig.
Sie hatten so gelacht, dass Frau Eisbär glaubte, ein paar Fältchen zu haben.
Sie fühlte sich erholt.
Ihr Freund begrüßte sie stürmisch. Es war ein Gefühl des Heimkommens.
Der Winter in der Stadt war nie schön.
Die Zeit schleppte sich mit Training, im Zirkus helfen, zu Hause aufräumen, so dies und das, aber auch Annäherung an ihren Freund.
An manchen Tagen standen sie vor 15 Uhr nicht auf, Frühstück im Bett, gemeinsame Bäder.
Weniger Bewegung.
Sie wird eine Diät machen müssen.
Doch auch schön, aber anders.

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