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Zur Erinnerung an den Ziehvater des Eisbären Knut.
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" Höhepunkt meines Berufslebens "
nannte Dörflein die Zeit an der Seite des berühmten Eisbären.
Thomas Dörflein war stolz auf seinen Zögling. Er liebte ihn und hing an ihm.
Er sagte von ihm, Knut sei
" verzogen " und
" anspruchsvoll ".
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Dörflein wachte Tag und Nacht bei dem Flaschenkind, spielte ihm auf der Gitarre Elvis Songs vor - auch Weihnachten und Silvester.
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" Ein Mann wie ein Baum "
dachten viele Berliner.
Kräftige Oberarme,
dunkle Haare, dunkler Vollbart, sympathische Ausstrahlung,
ein Mann, der zupacken kann.
Kraftvoll sprang er in Knuts Wassergraben um sein Ziehkind zum Schwimmen zu erziehen,
Kilos von Fleisch warf er über Zäune für Wölfe und Hyänen.
Dörflein war ein interessanter Mann. Das blieb der Damenwelt nicht verborgen. Gnadenlos folgten Frauen ihm zur Arbeit morgens, warteten vor seiner Haustür und vor seiner Arbeitstelle.
Warum stirbt dieser sympathische, kraftvoll wirkende Mann im Alter von nur 44 Jahren?
Am 13.10.08 wäre er 45 geworden.
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Man kann es nicht verstehen. Es klingt so endgültig.
Medien sagen, es sei ein Herzinfarkt gewesen.
Sie wollen auch wissen, dass er an Krebs erkrankt sei.
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Thomas Dörflein war geschieden; seine beiden Kinder, seine Lebensgefährtin, deren Kind und seine Mutter müssen ohne ihn leben.
Mein allerherzlichstes Beileid kann ich hier nur aussprechen, egal, ob sie es jemals lesen werden.
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ES IST WIE ES IST.
NIEMAND HAT DIE MACHT, DARAN ETWAS ZU ÄNDERN.
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Mehr Infos über die Geschichte
Thomas Dörflein
und Knut
sind zu finden unter
http://www.morgenpost.de/berlin
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http://eisbaer-knuts.ziehvater.peperonity.com
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