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Die Wölfin
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Umgeben von anderen und doch
ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner
kennt ihre Pein.
Getrieben von Sehnsucht, die
niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand
füllt.
Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift die Wölfin allein durch
die Nacht.
Die Seele zerrissen von tiefem
Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.
Wünsche zu äußern, schon lange
verlernt.
Von Liebe und Glück so endlos
entfernt.
Träumend von Liebe, Unterwerfung
und Macht
streift sie alleine durch die Nacht.
Gefühle zu zeigen, sie längst nicht
mehr traut.
Auf niemanden- außer sich selbst-
mehr baut.
Die Kraft zu ertragen sie langsam
verlässt.
Die, die sie liebt, besorgen den Rest.
Träumend von Liebe, Unterwerfung
und Macht,
so streift sie alleine durch die Nacht.
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