¥¥¥¥¥
===================
Ein Mensch, der in Armut und Hunger gelebt, der wünschte sich nichts als Sattsein zum Glück. Er lernte durch Arbeit, sich zu ernähren, da fehlte ihm nur noch Behausung zum Glück. Er hatte Glück; er baute ein Häuschen und aus dem Häuschen wurde ein Haus; bald war er geehrt und erfolgreich geworden; da fehlte noch Liebe zu seinem Glück.
Schon fand er ein Mädchen; er war nicht mehr einsam, doch Krankheit verhindert vollkommenes Glück. Das Alter bracht' Sorgen, er wurde gebrechlich. O käme die Jugend noch einmal zurück! Er hetzte dem Glück nach und konnt's nie erlangen, stets blieb er im eigenen Wahn gefangen. Dann ist er am Ende gestorben - zum Glück!
Jag nicht dem Glücke hinterher,
du machst dir nur das Leben schwer.
===================