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[CANNIBAL CORPSE] | black-metal


[CANNIBAL CORPSE]
Cannibal corpse
George "Corpsegrinder" Fisher - Vocals
Paul Mazurkiewicz - Drums
Pat O'Brien - Guitar
Jack Owen - Guitar
Alex Webster- Bass

Cannibal Corpse sind eine Horde Horrorvideo - Süchtiger aus Buffalo/New York, die sich 1988 mit dem Ziel zusammenrotteten, die härteste und schmierigste Band der Welt zu werden. Was erstes betriff, lässt sich über das Resultat streiten, was die schmierigste Band angeht, allerdings nicht. Der Death Metal der Band ist gespickt mit Texten, deren wichtigste Zutaten literweise umherspritzendes Blut, Gedärme und diverse Stadien der Verfaulung sind. Diese Konzept führen die Herren auch auf ihren CD-Covers fort. Was die Musikalität betrifft, so ist das von Scott Bruns produzierte Debütalbum bereits ziemlich beachtlich. Doch von Scheibe zu Scheibe verfeinern Cannibal Corpse ihren ultra-brutalen Stil. Klingt ,,Butchered At Birth" noch ein wenig ungeschliffen, so landet die Truppe mit ,,Tomb of the Mutilated" einen absoluten Volltreffer, der die Jungs endgültig in die Weltspitze der DM-Szene katapultiert. Doch der Erfolg ruft auch viele Feinde auf den Plan. In Deutschland ist es eine übereifrige Gymnasiallehrerin namens Christa Jenal, die einen Kreuzzug gegen Cannibal Corpse startet und mancherorts die Behörden so sehr aufhetzen kann, dass erste Auftrittsverbote verhängt werden. Des weiteren werden die ersten Scheiben aufgrund ihrer blutigen Cover indiziert, so dass sich Cannibal Corpse gezwungen sehen, ihr viertes wiederum meisterhaftes Album ,,The Bleeding" mit einer recht harmlosen Hülle zu veröffentlichen. Doch ernut macht man ihnen bei der nächsten - im übrigen nicht zuletzt dank des Pressrummels extrem erfolgreichen - Tour das Leben so schwer wie möglich. Auch in den Staaten wächst die Popularität der Combo: Cannibal Corpse haben einen Auftritt im ersten ,,Ace Ventura" - Movie, und Präsidentschaftskandidat Bob Dole erklärt, dass er im Falle eine Wahlerfolges etwas gegen ,,sittenwidrige Bands wie Cannibal Corpse" unternehmen werde. Ergebnis: Der Name der steht in jeder Zeitung - von der ,,New York Times " bis zur ,,L.A. Post". In diese Phase platzte ein bandinterner Streit, der damit endet, dass Cris Barnes vor die Tür gesetzt wird. Ein Schock für alles Fans, sind doch seine unvergleichlichen Vocals stets ein Trademark der Kannibalen gewesen. Doch Chris Barnes Nachfolger Georg ,,Corpsegrinder" Fisher schlägt sich auf dem Nachfolgealbum ,,Vile" überraschend gut, nur die Musik erreicht nicht ganz den Standart der Vorgängerprodukte. Überflüssig zu erwähnen, dass auch auf der folgenden Tor dafür gesorgt wird, dass die Band bestimmte Songs nicht spielen darf...
Quell: Text entnommen von der Rock Hard Enzyklopädie

Andere Biographie
Cannibal Corpse wurde 1988 in Buffalo, New York von den Herren Chris Barnes (voc), Bob Rusay and Jack Owen (g), Alex Webster (b) and Paul Mazurkiewicz (dr) gegründet. Alle fünf hatten schon einschlägige Erfahrungen in anderen Bands gesammelt, waren bisher aber mit dem Endresultat nicht unbedingt zufrieden gewesen. Nachdem CC 1989 ein Demo eingespielt hatten, wurde Metal Blade Records auf die Band aufmerksam und brachte ein Jahr später die Debutscheibe "Eaten Back To Life" auf den Markt. Das Cover, das einen gezeichneten Zombie zeigte, der sich fröhlich selbst verspeiste, wurde umgehend zensiert. Ebenso erging es dem Nachfolgealbum "Butcherd At Birth", welches eine Zeichnung zweier Zombies zeigte, die Neugeborene an Fleischerhaken hängen. Solcherlei "Spassigkeiten" brachten ihnen schnell den Ruf von Gehirnamputierten ein, denn auch die nachfolgenden Cover waren nicht ohne.
In den USA machte es sich der damalige republikanische Präsidentschaftskandidat Bob Dole zur Aufgabe, gegen die Band zu hetzen. In Deutschland übernahm dies lange Zeit eine rührige Dame names Christa Jenal, die in Metal-Kreisen keine Unbekannte mehr ist.

Sieht man von CCs Vorliebe für Splattermotive einmal ab, kommt man nicht umhin, ihnen ausgezeichnete technische Fähigkeiten an ihren Instrumenten zu attestieren. Blastspeedartige Geschwindigkeiten und komplizierte Breaks machten die Mucke von Beginn an aus und sicherten dem Fünfer eine treue und beachtliche Fanschar.

Bob Rusay wurde 1993 gefeuert und durch Rob Barrett von Malevolant Creation erstetzt, welcher 1999 wiederum seinen Platz für Pat O´Brien von Nevermore räumte. Als Jim Carrey 1993 im Film "Ace Ventura: Pet Detective" einen Club besucht, um Nachforschungen anzustellen, stehen CC als Liveband auf der Bühne.

Chris Barnes nahm mit "Bleeding" sein letztes Album mit CC auf, er wurde danach durch George "Corpsegrinder" Fisher von Monstrosity mehr als adäquat vertreten. Augenblicklich laufen die Arbeiten am neuen Album, welches stilistisch sicherlich in dieselbe Kerbe hauen wird, wie die Vorgänger auch.



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