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Aktivferien im Rhein-Lahn-Kreis | dreiaffenimrheinlahnkreis


Aktivferien im Rhein-Lahn-Kreis

Ob Fahrrad, Pferd oder Perpedes!

Wenn Bauern, Foerster und Winzer zur Chemie greifen, dann meist alle gleichzeitig und flaechendeckend, weil irgendwo in der Umgebung irgendein Befall festgestellt wurde... oder in einer bestimmten Wachstumphase der Einsatz von Kunstduenger fuer wirtschaftlich sinnvoll erachtet wird.


Dann liegen kilometerweit deutlich registrierbare Gaswolken in der Luft, die der Fachliteratur nach "anderen Organismen dagegen kaum" schaden.

D.h. solange man nicht mit der Windrichtung sprueht und mit dem Trecker anschliessend fuer mindestens 1/2 Tag die Fliege macht...
Fuer alle anderen gilt der Spruch der Apotheker: "Die Dosis machts!"

Jedenfalls der Urlauber, der unter ploetzlichen Uebelkeiten, uebelsten Konditionsmangelerscheinungungen, allergieaehnlichen Atemwegssymptomen oder aehnlichem leidet moege sich einfach damit troesten, dass es anderen auch nicht besser geht.
Hase, Igel und Feldmaus, Vogelarten auch ausserhalb von CDU und SPD wird es auch einfach nur schlecht ohne dass sie ausser Schnaufen, Japsen und Reihern irgendetwas dagegen tun koennten!

Ein- bis zweimal im Monat in der waermeren Jahreszeit gibts was gesprueht, dann sind in den Doerfern tagelang die Fenster zu.

Der Vergleich mit Monte Zuma´s Rache hinkt...
Reisekrankheits- oder Kopfschmerz-, Asthma-Mittelchen?

Ganz falsch mag dies sicher nicht sein, denn in Beipackzetteln des Insektizides 1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan´s steht z.B. "Es gibt kein spezifisches Gegenmittel!" ... d.h. der Veterinaer oder der Arzt hat mit irgendwelchen Praeparaten irgendwie die Grundfunktionen des Organismus voruebergehend irgendwie wieder zusammenzumurksen!

1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan ist natürlich eine Substanz, die sowohl in der Medizin, der Tiermedizin und dem Nahrungsmittelanbau gleichermaßen zugelassen wurde.
Wie aber sieht es dann mit Substanzen aus, die z.B. nur fuer Pflanzen zugelassen wurden?

Kotz- und Reiher-Touren im Rhein-Lahn-Kreis... eine mitgefuehrte Flasche Pressluft beim Durchqueren landwirtschaftlicher Produktionsflaechen, in denen frische Treckerspuren in spruehgeraetegerechten Abstaenden zu erkennen sind waere wohl sinnvoll.
Wer unter solchen Bedingungen nicht schlappmacht hat die körperlichen Fehlfunktionen und nicht derjenige dessen Warn- und Abwehrsysteme durch Nikotinschnuller, Drogen oder Medikamente bereits kaputtgemacht oder vorausgelöst sind.
Doping...
Vorsicht bei Weinanbaugebieten! Hier fehlen die Treckerspuren! Haeufig wird vom Hubschrauber gespritzt...

Bei "Fahr zur Aar 2005" war z.B. kurz vor der Veranstaltung kaum zwei Kilometer weg flächendeckend gesprüht..wie eine schwächere Tränengaswolke - kein K.O. aber Schleimhautreizungen, bitterer Geschmack, Speichelfluß.. wahrscheinlich Kunstdünger auf eine der Monokulturen...

Z.Zt. werden Fungizide fuer Roggenfelder zur erwarten sein, die Champignon-Kulturen am Friedhof Kaltenholzhausen sind durch Fungizidverwehungen schon vor einigen Jahren komplett vernichtet worden!

(Die Champignons waren jetzt im Spaetsommer 2006 wieder da, haben sich also regeneriert oder wurden von irgendwem neu ausgesaet!)

Die Kern-Junta auf der Insel (Aar gehend um au Rum!) in Bad Ems hat halt noch´ a GAU! - Der Kern kann hier zwar selbst nichts in diesem Punkt fuer den massiven Neutronenbeschuss, der ihn letztendlich unter Freisetzung weiterer Neutronen in andere Elemente zertruemmern wird.
Aber diese Kern-Junta ist wie die Geier hinter dem Geld der Touristen her! Und hat sowieso was auf den Deckel verdient.
Die derzeitige mittelalterliche Konstellation gruene high tech-Windmuehlen und rotschwarzgelbe Klapsmuehlen in der BRD sollte dann wenigstens von den Realpolitikern konsequent durchgetreten werden!

Schuldzuweisungen, Sophismus, Destruktion und Brett vor´m Kopf!

Bundesregierung, Landesregierungen und Kommunen haben eigene politische Moeglichkeiten..

.. so haben diese durchaus selbstaendige Moeglichkeiten beispielsweise die Beipackzettel eines 1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexanhaltigen Praeparates von Mitarbeitern Beschaffen und Verlesen zu lassen...

Am 06.08.2005 sind seit Wochen quadratkilometer Roggenfelder unter einer Gasglocke, der Wald ist ebenfalls quadratkilometerweise verpestet.. vermutlich Fungizide zur Mutterkornbekaempfung und zur Konservierung geschlagener Buchenholzstapel...
Im Prinzip kann man sich also ueberall kaum aufhalten.. - Urlaub mit der Kotztuete.. wie bei Kaiser Wilhelm in Belgien..

Am 14.11.2005 sind an zwei Stellen in Hahnstaetten nachmittags Chemiekalienstaeube festzustellen. die beim Einatmen sofortige erkaeltungsaehnliche Symptome ausloesten.
D.h. vor der Schule fing sofort ploetzlich unaufhaltsam die Nase an zu laufen. Und in Hoehe der VHVH-Bank an dem asphaltierten Feldweg, der gegenueber der Schule den Berg hochfuehrt war ebenfalls etwas mit geringerer Wirkung feststellbar! Der Schleim begann sich zu sammeln...Schulfrei oder eine Karierre als Asthmatiker koennte die Alternative sein..!
Die Wolke auf dem Berg koennte auch vom Schulgelaende stammen..
Also gute Besserung!

..Im April 2009 steht fuer mich jedenfalls fest,dass sich mehr als die Haelfte der Bevoelkerung in Hahnstaetten irreparable Gesundheitsschaeden durch die Giftbelastungen der Luft zugezogen haben durfte, die Hauptursache fuer die staendige Giftsmogglocke sind zum Teil Klein- und Ziergaertner und mobbende Nationalsozialisten, die ihren Pflanzen immer wieder gezielt soviel gutes tun,das die Nachbarschaft und alles in Windrichtung gelegene mit akuten Vergiftungssymptomen rechnen muss insbesondere achwache Winde und dieThermik der Waldstuecke sorgen haeufig fuer Zykloneffekte und eine Anreicherung schwererer Aerosole stellenweise sind auch Strassen wie die Kuppe der L320 auf Kaltenholzhaeuserseite betroffen - dort entlangfahrende Kraftfahrer muessen bei manchen Wetterlagen im Zweifelsfall mit Kreislaufzusammenbruechen und Ohnmachtsanfaellen hinter dem Lenkrad rechnen, die wegen der gefahrenen Geschwindigkeiten aber grundsaetzlich erst einige Kilometer spaeter zur Auswirkung kommen koennen.. - wegen der aufsteigenden Thermik ueber dem Waeldchen an der Kuppe bei gleichzeitigem Vorhandensein einer Kaeltefalle im Bereich des Kaltenbachs konzentriert sich da immer einiges auf, die Polizei verweigert bisher immer das Aufstellen zusaetzlicher Warnschilder und das Anordnen von Geschwindigkeitsbeschraenkungen wegen suffaehnlicher Zustaende der Fahrer nach dem Passieren dieser Stelle...- wenn das ganze Aartal betroffen ist wird dort ohnehin langsam gefahren weil die Fahrer damit beschaeffigt sind ihre Uebelkeiten und Brechreize zu Unterdruecken und sich deswegen nicht auch noch viel um das Fahren ihrer Autos kuemmern koennen..- meist werden diese Giftwolkensymptome aber fuer normale Erkaeltungskrankheiten gehalten...die Regierung ist also fuer den Schnupfen und die fieberfreie Grippesymtomatik mitverantwortlich aber zum Glueck kapiert das fast keiner, die Luft ist gut, denn sonst haetten ja schliesslich die Behoerden davor gewarnt..


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