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Carnot´scher Kreisprozeß | dreiaffenimrheinlahnkreis


Carnot´scher Kreisprozeß
Knapperige
Aardappelchips
An eine offene Zensur der Wildschwein-Seite glaube ich nicht - da in Copy-Shops angefertigte Flugblätter ähnlichen Inhaltes für die Betroffenen weitaus schlimmere unerwünschte Effekte aus deren Sicht haben würden!
Der einzige Grund für ausgebliebene Flugblätter ist das Nichtmehrvorhandensein eines funktionsfähigen Textverarbeiters.
D.h. es waren handschriftliche Warnschüsse mit Bleistift in geringer Auflage verteilt, die enorme Blutdruckveränderungen bewirkt hatten.
Der übliche Wasbinichdochfüreinkameleffekt eben !
Allerdings ist praktisch der gesamte Täterkreis 21er Klientel, irrational handelnde Oligophrene, die den Gesetzen der Logik nicht zu folgen mögen.
Gehandelt wird in der Regel nur als Gruppe, in der der einzelne Täter sich nicht traut auf die Besonderheiten des Wurfgeschosses hinzuweisen.
Es schwant was, aber Prügel vom Rest der geistig minderbemittelten Tätergruppe möchte dann doch keiner haben. -
Dr.Becker vom GA Bad Ems weigert sich hier die unübersehbarsten Gruppenneurosen zu diagnostizieren ! Man ist miteinander verwandt oder in der gleichen Vereinsclique und kannte sich meist schon als Baby.
Die Austr.Aliens können es einfach nicht unterlassen ständig mit dem Bumerang zu werfen, ohne sich auf die ständig wiederkehrenden Folgen vorbereitet zu haben. -

Die Grundstruktur von Volker Satony´s Mafiafilz sieht etwa so aus:
Das FWG Kuckucksei Volker Satony war der einzige VGVW-Mitarbeiter seines SPD Vorgänger´s Hubert Schneider der eine einigermaßen freie Rede halten kann, was Hubert Schneider allerdings selbst eigentlich auch nicht konnte, - im Prinzip auch kein sinnvolles Wahlkriterium.-
Volker Satony war in Hubert Schneiders Verbandsgemeindewerken für die Ab- und Trinkwässer zuständig, eine amnestische Angelegenheit die rückwirkende finanzielle Folgen für den VG-Haushalt haben kann.
VG-Bürgermeister Satony "vergaß" auf einer Verbandsgemeinderatssitzung aufzuzählen, daß Abwasserchef Satony wenige Monate vorher regelmäßig Personal vom Sozialamt für 2,- DM pro Stunde als "gemeinützige Tätigkeit" deklariert aus Kreisen der Sozial- und Arbeitslosenhilfeempfängern requiriert hatte, als er den Verbandsgemeinderat auf die Notwendigkeit neuer Planstellen hinwies.
Dies deutet auf eine inoffizielle Kenntnis des ILO-Übereinkommens Nr.29 hin. - Demnach durften weder Häuptling Hubert Schneider noch Häuptling Volker Satony Arbeitskräfte im genutzten Umfang eingesetzt haben. - Die BRD war dem Übereinkommen 1956 beigetreten und wollte hier was unter Strafe gestellt haben!
Konkret wurden z.B. kosovoalbanische Bürgerkriegsflüchtlinge u.a. ein Chemieprofessor für Dreckarbeiten in der Kläranlage Niederneisen eingesetzt, ein deutscher Arbeitslosenhilfeempfänger durfte mit dem jetzigen Bauabteilungsleiter Lotz für Satonys Abwasserwerke beim "Kurzschließen" der Jauchegruben aushelfen und bei der Kontrolle der Baufortschritte in die Löcher klettern.

Der ranghöchste Beamte Büroleiter Rainer Müller soll der Sohn des verstorbenen Dienststellenleiters der Polizeiinspektion in Diez sein.
Müller´s Sohn ist Fahrlehrer und ist mit der Fahrschule Müller eine der beiden Fahrschulen in Hahnstätten.
Die Frau Heck bei der VGVW aus dem Büro Hubert Schneiders, die für das Liegenschaftsamt zuständig wurde ist verwandt mit dem Sozialarbeiter Herrn Heck beim Gesundheitsamt in Diez.
Es sind Bruder und Schwester, der Vater soll Funktionär bei einem Bauernverband in Diez sein, und die Firma Heck-Transporte in Lohrheim/Burgschwalbach aufgezogen haben, die medizinisches Probenmaterial und Ausrüstungen für Arztpraxen und deren Zentrallabore transportiert hatte.
Markenzeichen von Heck-Transporte waren nagelneue silbergraue Kleinwagen die in der Regel durch systematisches Belästigen anderer Verkehrsteilnehmer aufgefallen waren.
Die Fahrzeuge fuhren meist zu dicht auf, die Sonnenblenden waren auch ohne äußere Beleuchtung ständig unten, die Kennzeichen meist unlesbar, die Rückseiten der Fahrzeuge mit der Sprühpistole eingesaut.
Abteilungsleiter der Abteilung II Ordnung & Soziales ist Karl-Heinz Hansmann Chef des Sozial&Ordnungsamtes der bei der freiwillligen Feuerwehr Hahnstätten auch irgendwelche Funktionärsfunktionen innehat.- Sein kleiner Bruder Günther Hansmann arbeitet ebenfalls irgendwo bei der VGVW.-
Er ist führender Funktionär beim örtlichen Deutschen Roten Kreuz, Einsatzleiter, Gulaschkanonier etc..
Günther Hansmann fällt immer wieder durch seinen aggressiven Fahrstil vor allem in dem Wohngebiet im Umfeld des Nußbergweges auf, regelmäßig werden spielende Kinder gefährdet, seine Sonnenblende ist in jeder Beleuchtungssituation schon anzutreffen gewesen, Blinker und Tacho scheinen bei seinem Kombi selten funktionsfähig zu sein. -
Wobei bei DRK-Leuten in dieser Situation das Buch von Prof.Dr.med K.U. Benner - Deutsches Rotes Kreuz - Gesundheit und Medizin heute - Stichwort: Konditionierung zu empfehlen ist.
Für den erste Hilfe-Freak bei kleinen und mittleren Körpergrößen zeigt es durchaus Mark Twain´sche Lexikaqualitäten, so daß die Hannelore Kohl Stiftung verkehrsunfallsunabhängig Bezuschußen könnte!
Der zweite Mann in Ordnungs- und Sozialamt heißt Thomas Biebricher ein Enkel des größten Wiesbadener und Limburger Beerdigungsunternehmers Klaus Poths, dessen Schwiegersohn die Schreinerei Biebricher in Burgschwalbach hatte, die mit seiner Heirat zur Poths Filiale wurde.
Thomas Biebricher ist Funktionär beim TUS-Burgschwalbach, für den er Arbeitseinsätze organisiert, sowie angeblich (!) Bundeswehrhauptmann (So war Papis Wehrmacht ?).
Und dann der Fußball, das runde Ding, das immer 2x45 Minuten lang getreten werden muß, damit das Bier endlich alle ist!
Thomas Biebricher ist Spieler beim TUS-Burgschwalbach wobei hier eine der wesentlichsten Aar-Mafiastrukturen beheimatet ist!
Mit fast jedem Umzug wechselt der Aartaler den Sportverein. - Man kennt sich, weil man im Nachbardorf gewohnt hatte etc.. -
Man kennt sich: Sachbearbeiter Karl-Heinz Gaulke war Fußballtrainer, Vorgesetzter Thomas Biebricher Spieler, diese Verbindungen reichen bis nach Siegen.
Dort in der Gegend wohnt irgendwo der Rechtspfleger Frank, der wie seine beiden Rechtspflegerkollegen Gutt und Welker dieser Fußballclique zugerechnet wird. - Bei Vereinsoutsidern fehlt hier der warnende Aha-Effekt!
Das betrifft zunächst nur die Rechtspfleger beim Amtsgericht Schloßberg 11 in Diez. Die Strukturen der Richter können nur in Mainz ihre Ursprünge haben, das Gesundheitsamt unterstand bis vor ca.3 Jahren auch direkt der Landesregierung!
Das Justizministerium hat Bescheid zu wissen, es hatte in seinem Briefkasten alles notwendige vorliegen, ein Termin beim Landessozialgericht war zum Einwerfen von Dokumenten genutzt worden.-
Einzige Reaktion: Die Beförderung eines offensichtlich straffällig gewordenen Staatsanwaltes mit dem Namen Jung in Koblenz zum dortigen Dienststellenleiter.-
Was diverse Richter betrifft, weiß man daß den Richterinnen Föhr, Kröll, den Richtern Minnebeck, Häger, Korn und Clessienne dienstliches nachzuweisen ist, außerdienstlich ist Richterin Windirsch das Benutzen sekundärer (2 Bretter vorm Kopf) und primärer Konditionierungsmethoden (aggressiver Fahrstil) nachweisbar, d.h. psychologische Kriegsführung, d.h. da sie ein MYK an ihrem Wagen hat, ist die Mittäterschaft z.B. beim Herunterspringen der beiden 15jährigen Mädchen von dem Felsen irgendwo im Kreis
Mayen-Koblenz anzunehmen (§§25(2),129,129a,211 usw.StGB).-
Richter Korn kommt eine zensierende Sonderrolle zu, weil er lediglich als damaliger Direktor des Amtsgerichtes seinem Kollegen dem Direktor Gemmer beim Amtsgericht in Limburg (Ausland mit Todesstrafe in der Verfassung) helfen wollte.- Gemmer hatte kurz vorher die Hose voll, weil sich sein Amtsgericht weigerte einen schriftlich verfaßten Wiederaufnahmeantrag gegen ein Verfahren beim Verwaltungsgericht Wiesbaden weiterzuleiten, es kam mit einem von Direktor Gemmer unterzeichneten Begleitschreiben zurück.
Daraufhin erfolgte eine telefonische Rückfrage beim Leiter der Geschäftsstelle beim Land- und Amtsgericht
Limburg/Lahn, dem Herrn Schmidt, der die Frage, warum ein Richter die Angelegenheiten seiner Poststelle bearbeite, obwohl das im GVG so wohl nicht vorgesehen ist, nicht nachvollziehbar zu Erklären vermochte (Verwaltungsfachochschule des Landes Hessen, Ingenieursniveau bzw. Pisa oder Palermo)
was dazu führte, daß der Vorgang in Diez wiederholt worden war - da die Aufgaben der Direktoren und Präsidenten sich auf eine Stundenplanlehrerähnliche Funktion und ggfs. die grobe Vorbereitung von Beförderungen sowie manchmal die Vorbereitung der Disziplinarverfahren vor den Richterdienstgerichten beschränkt, soweit das Bundesland dies nicht einer Stelle bei den Staatsanwaltschaften zugeordnet hat, ...man kann Gemmer und Korn weiterhin eine gute Nacht wünschen!
(In dem Verwaltungsgerichtsverfahren gegen das Land Hessen wurde Geld für das Schalten von Zeitungsanzeigen und die Bezahlung von Studenten und einigen Rechtsanwälten zur Anleitung bei der Aufnahme von Zeugenaussagen verlangt, weil Polizei und Justiz trotz klarer Beweise nicht in der Lage waren, die Leute wegen so ein bißchen militärisch organisierter Banden zu befragen, strukturbedingt bei alten NSDAP-Strukturen, auf Dienst nach Vorschrift umschalten - Geld für das Bezahlen von Ermittlungen, als
Ersatz für ausgebliebene Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden, die weiterhin auch in absehbarer Zukunft zu erwarten sind.-)

Amtsrichter Wolfgang Clessienne war mehrere Jahre in Erfurt, am ´Aufbau´ der Infrastruktur beteiligt, außerdem ist er für die CDU im Diezer Gemeinderat und war mit Foto auch auf der Liste der CDU-Kandidaten für den bad emser Kreistag zu finden. - Ob er hier gewählt wurde, weiß ich nicht. -


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