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Georg Brinkmann | wellingholzhausen


Georg Brinkmann
Der Heimatdichter Georg Brinkmann wurde am 20.11.1850 in Wellingholzhausen geboren. Als Sohn eines Tischlermeisters verbrachte er die Kindheit in Armut. Schon in seiner Schulzeit mußte er durch Ziegenhüten zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Nach dem Schulabschluß legte er eine Buchbinderlehre ab. Nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 absolvierte er eine dreijährige Militärzeit in Metz, Straßburg und Berlin als Festungskanonier. 1876 ließ er sich als Buchbindermeister wieder in seinem Heimatort Wellingholzhausen nieder. Er erwarb ein Haus am Kirchplatz (heute "Geschenk-Ecke" - Am Ring 6), in dem er ein Schreib-, Gelanteriewaren- und Devotionaliengeschäft eröffnete. In seiner Freizeit schrieb Georg Brinkmann Erzählungen, Anekdoten, Sagen und Gedichte. Um 1890 veröffentlichte er erstmals seine Erzählúngen. Sein erstes Buch erschien noch unter dem Pseudonym "Georg Runge". Weitere Bücher folgten: "So geht es her im Kriege" (1895); "Siebenbuchen" (1899); "Rosen und Reben" (1905), einige Jahre später brachte er noch die Dramen "Waldbauern" und "Waldchristel" heraus. Bekannt ist Georg Brinkmann noch heute mit seinen Sagen, wie: "Die Sage von der Pfaffenkammer und der Rethwelle" und die "Die Sage von der Hase und der Else" (die Entstehung der Bifurkation bei Melle-Gesmold). Kurz vor seinem Tod hatte Georg Brinkmann den Entschluß gefaßt, die Chronik der Gemeinde Wellingholzhausen aufzuzeichnen. Dies konnte er jedoch nicht mehr ausführen, da er am 05.01.1926 an einer Lungenentzündung erlag.


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